Unterkünfte auf der Via Francigena

assisi_01919_20070126_1054639075 Hier sammeln wir für Sie Informationen über Unterkünfte am Pilgerweg Via Francigena. Wichtig sind uns günstige Unterkünfte. Pfarren und Klöster die Fußpilger gegen Vorlage eines Pilgerausweises bei sich aufnehmen.

27 Reaktionen zu “Unterkünfte auf der Via Francigena”

  • abacero

    Hallo zusammen,

    hat hier noch keiner gute Informationen hinterlassen oder werden die alle zu Gunsten des Unterkunftsbüchleins entfernt ?

  • Admin 1

    Wir müssen das selber überprüfen. Eiegendlich lassen wir die Infos so wie Deine veröffentlichen

  • elal

    Unterkunft in der Toscana problematisch. Fußpilger sind noch nicht akzeptiert. Unterkunftspreise willkürlich. Schlechte Erfahrungen gegenüber Frankreich,Schweiz u.Spanien.

  • Helmut M.

    Hallo,
    bin am 18.07.2009 von Siena nach Rom gestartet, Unterkünfte
    sind in fast jeder größeren Stadt vorhanden und sind meist mit einer oferta recht günstig…Informationen sind sehr schwierig zu bekommen ( Einheimische haben oft kein Interesse und auch kein Wissen über den Pilgerweg Via Francigena ). Wer Informationen benötigt kann mir übers Portal bescheid geben, helfe gerne weiter !!!

  • Dejad

    Hallo Helmut,
    ich möchte im Juli 2010 mit meiner Freundin von Gubbio nach Rom wandern.
    Hast Du evtl. Info´s bezüglich Unterkünften auf der Strecke?

    Gruß Dejad

  • andrea007

    Hallo Helmut,
    das ist doch mal eine gute Nachricht. Ich arbeite für die Kirche und möchte eine Alternative zur Pilgerautobahn Jakobsweg für Jugendliche anbieten. Bin grad bei der Vorbereitung/Kalkulation und es ist sehr schwer mit den Infos. Ich krieg nicht mal heraus wie lang die Tagesetappen sind und ob das für ungeübte auf dieser Strecke zu schaffen ist. Was denkst du, der du es schon gegangen bist? Ich möchte höchstens 15 Jugendliche mitnehmen, die z. T. noch nie gepilgert sind.
    Wär nett, wenn ich Antwort bekäme (aberger@jugendstelle-trudering.de)

  • Peter

    Hallo,
    letztes Jahr haben wir viele Kilometer auf dem Frankenweg zurückgelegt. Allerdings war die Unterkunftssuche immer problematisch. Ich wünsch euch allen mehr Glück und Erfolg als wir hatten :-)
    Viele Grüße!

  • uwe

    Hallo liebe Pilgerfreunde,

    Ihr macht mir ja echt Mut :-(. Ich laufe Ende März von Florenz nach Assisi; letztes Jahr war ich auf dem Jakobsweg von Astorga nach Santiago unterwegs; auch Ende März (traumhaft zu dieser Zeit!).
    Bisher war meine größte Furcht die Via Francigena betreffend immer, den Weg zu finden. Die Wegfindderei soll wegen fehlender Beschilderung ja schwierig sein.
    Stimmt das? Wer kann mir hier sagen, mit welchen Karten man laufen sollte? Gibt´s vielleicht sogar irgendwo eine GPS-Tour zum Weg?

    Unterkünfte: so schwierig? Gibt´s vielleicht auch so was wie Scheunen oder so in die man sich (heimlich) über die Nacht zurückzieht?…

    Viele Fragen und viel Unsicherheit.
    Danke füür jedewede Infos
    Uwe

  • luap

    Hallo Uwe, möchte den gleichen Weg Ende Juni gehen.
    Kannst Du mir von Deiner Pilgerreise berichten?
    vor allen wie bist Du untergekommen.

  • uwe

    hallo luap,

    kann ich gerne machen. vielleicht gibst du mir deine e-mail, dann könnte ich auch an die schreiben.
    habe inzwischen weiter gesucht, aber keine weiteren hinweise auf karten oder so gefunden. mal sehen, finde schon den weg, denke ich. zunächste werde ich in florenz mal nach karten suchen.
    gruß
    uwe

  • luap

    Hallo Uwe,

    paul.grave@nwn.de

    Mit Dank im voraus.

  • Günter Röbbeling

    Habe die Via von Lausanne bis Rom in 43 Tagen gegangen. Alles ohne etwas negatives zu erleben.Ohne Karte oder sonstigen Hilfen.Wenn du den Mut hast Gott zu vertrauen(was mir anfangs sehr schwer gefallen ist)kommen gute Ereignisse auf dich zu. Günter

  • Kathrin

    Hallo miteinander,

    meine Frage richtet sich vorallem an Helmut M. Ich möchte Ende April von Siena nach Rom auf den weg gehen. Im letzten jahr bin ich seitwärts am Pisa auf den Weg eingestiegen (nach aufwendiger Suche!)und bin in der Woche nach Siena gelaufen. jetzt soll es weiter gehen. Ich würde mich über Hilfe zu Unterkünften und Infos zu Schwierigkeiten auf dem Weg freuen. Wie hier richtig bemerkt ist der Weg teilweise sehr schlecht ausgezeichnet.
    Danke für die Unterstützung , Kathrin

  • tomatenheiner

    Hallo Luap,

    bin zurück. Gesamteindruck: Note 2-.
    Siehe meinen Eintrag heute in der Kategorie Allgemein.
    Im Einzelnen:
    Landschaftlich: meist recht schön, teilweise sehr schön.
    Wegbeschreibung: mit der unter “Kartenmaterial” erwähnten Karte (22 €) sehr gut zu finden.
    Wegführung: teilweise grenzwertig, weil bis zu 5 km an autobahnartigen Straßen entlang.
    Unterkünfte: sehr überschaubar und eher kein gutes Preis-/Leistungsverhältis.
    Pilger: bin in insgesamt 9 Tagen Laufen insgesamt 6 Menschen begegnet, was sicher auch an der Jahreszeit lag.
    Jahreszeit: würde nun mind. 2 Wochen später laufen, also Mitte bis Ende April.

    Bei Fragen bitte melden
    Gruß
    Uwe

  • Yvonne

    Hallo,

    ich bin momentan mit meiner Planung beschäftigt und würde gerne im Spätsommer die Strecke Sienna bis Rom laufen. Dazu zwei Fragen:

    Wieviel Geld “muss” ich po Tag in etwa einkalkulieren, was Unterkunft und Verpflegung angeht. Das geht natürlich nur über den Daumen gepeilt, aber ich will mal grob überschlagen, da ich ja jeweils nicht weiß, wie teuer die Unterkunft tatsächlich wird.
    ISt diese Strecke in dem Kartenmaterial mit den GPS-Daten eingezeichnet? Konnte kein Inhaltsverzeichnis bei Amazon finden.
    Wie viel Geld kann ich für Flüge ab Deutschland nach Sienna, bzw. ab Rom nach Deutschland in etwa einkalkulieren?
    Magst du, Kathrin, mir mehr über deine Erfahrungen erzählen auf dieser Strecke. Zuschriften gerne unter yraub@aol.com.

    Danke und lG,
    Yvonne

  • Uwe

    Hallo Yvonne,

    würde mit 60-80 Euro pro Tag rechnen; manchmal wirst du billigere Unterkünfte finden (30 €), manchmal musst du mit 60 € rechnen. Dazu Essen.
    Die Karte mit den GPS-Daten ist sehr gut.

    Uwe

  • Philippe

    Ich bin Journalist und werde diesen Sommer eine Reportage über das Pilgern auf der Via Francigena zwischen Saint Maurice und dem Grossen Sankt Bernhard in der Schweiz verfassen. Voraussichtlich werde ich mich nach dem 10. Juli auf den Weg machen. Jetzt hoffe ich natürlich, dass ich noch weitere Pilger auf der Strecke antreffen werde. Vielleicht kennen Sie ja jemanden, der dann auch unterwegs sein wird und der oder die bereit wäre, mit mir zu reden.
    Für Hinweise unter info@welti.ch bin ich dankbar.
    Philippe

  • brigitte

    Hallo Philippe,
    da sind Sie leider 2 Jahre zu spät. Ich habe im Sommer 2008 mir einen Traum erfüllt und bin die Königsetappe der VF als Anfänger mit 55 als organisierte Tour von “Kulturwege-Schweiz” bis nach Aosta gelaufen. Es war traumhaft weil ich sehr gut vorbereitet war und die Reise als Package ihr Geld wert war. Es ging immer der Weg-Nr. 70 nach. Das Wetter war super, kein Schnee mehr auf dem Pass. Aber falls es auf der Etappe zwischen Martigny und Sembrancher regnet, empfehle ich, auf der Straße zu laufen aber keinen Fall kurz nach dem Trimm-Dich-Pfad den Berg hoch zu laufen. Das halte ich für höcht gefährlich (ausgesetzte Stellen!!!) Ansonsten geniessen Sie die Stille und Ihre persönliche Andacht. Ich hatte keinen einzigen Pilger unterwegs getroffen. Lediglich normale Wanderer. Die VF ist halt zum Glück nicht der Rummelplatz Jakobsweg. Ich schicke Ihnen mein Tourentagebuch und wünsche allzeit einen sicheren Tritt auf dem Römer/Napoleon/Frankenweg.
    Liebe Grüße Brigitte

  • Helmut M.

    Hallo Andrea007, Kathrin und Dejad,

    sorry das ich mich jetzt erst melde aber war schon lange nicht mehr im forum…
    habe für alle pilger die auf der via francigena nach rom pilgern wollen eine tolle seite im www gefunden…
    auf www.jakobus-info.de
    findet ihr jedemenge adressen richtung rom !!!
    an die eine oder andere adresse kann ich mich heute noch erinnern…

    übrigens bin heuer mit dem rad von salzburg auf die reichenau unterwegs, wenn jemand pilgerunterkünfte in bregenz und auf der reichenau kennt bitte um kurze info…

    LG
    Helmut M.

  • alberich58

    Hallo zusammen,

    ich bin im letzten Jahr die via von Pavia nach Rom gelaufen und werde in diesem Sommer für eine Woch ospitaliero sein in Monteriggioni; ich kann allen nur diesen Weg empfehlen; leider gibt es zum Teil schlechtes Kartenmaterial, sodass immer noch eine Spur von Abenteuer dabei sein wird, wenn man vom Weg abkommt.

    Richard

  • Kerstin Otto

    Bonjour,

    sind gerade von unserer zweiten Etappe Reims-Besancon zurück.
    Haben wieder gute Tipps.
    Diese Strecke ist wesentlich schöner als der Abschnitt Canterbury-Reims, ab Cussy gut ausgeschildert, die VF ist nicht mehr unbekannt bei Gites und Touristenbüros, man trifft andere Pilger, innerhalb von 14 Tagen sind wir 10 Santiagopilgern und einer VF-Pilgerin begegnet, da sich die Wege in dieser Gegend kreuzen.
    Falls jemand Informationen braucht, gern anmailen.

    Gruß und erfgolgreiches Pilger.
    Kerstin und Hans-Jürgen

  • Stefan W.

    Hallo Pellegrini,

    bin vom 17. April bis 12. Mai 2010 von der Schweiz nach Rom gepilgert. Ich habe mich an den Weg der Schweizergardisten gehalten. Ab Miradolo Terme geht diese Strecke auf der Via Francigena. Ich bin 4 Wochen unterwegs gewesen und davon 3 Wochen ganz alleine. Meine wenigen Italienischkenntnisse habe ich im Selbststudium angeeignet. Meine Erfahrung gebe ich hier gerne (im Telegrammstil) weiter. Pilgerpass lösen beim Kath. Pfarramt am Kantonsspital St. Gallen. Pilgerstempel (Timbro Pellegrini) täglich beim Eintreffen an Etappenort abholen eröffnet ungeahnte Informationen beim ersten Kontakt (Pfarrbüro oder Tourist-Info). Kartenmaterial Regionalkarten Italien 1:200 000 Kümmerly + Frey waren perfekt. Weg aus Internet Gedenkmarsch der Schweizergarde und VF übertragen. Kompass ist unerlässlich. Wegmarkierung teilweise gut bis überhaupt nicht vorhanden. Bei Regenwetter auf Nebenstrassen gehen, da Naturwege in Italien teilweise katastrophal. Wanderstöcke geben Sicherheit, auch bei Hundeattacken, wer Angst vor Hunden hat soll den VF nicht machen! Übernachtungen durchwegs vorhanden, war stets in günstigstem Albergo oder B&B nach Empfehlung des Pfarrers oder der Tourist-Info. Durchschnittliche Kosten für meine 28 Nächte lagen bei 37 Euro. Frühstück stets früh um 07.00Uhr in Bar (Cafetteria) genommen, typisch ist ein Capuccino und ein Brioche. 07.15Uhr auf Weg, Pausen nach Bedarf und nur leichte Verpflegung. 1 Lt Wasser im Gepäck ist ein Muss, da teilweise Stundenlang keine Verpflegungsmöglichkeit. Tägliche Marschzeit zwischen 4 und 8,5 Stunden, im Schnitt 31 Km pro Tag also etwa 6 Stunden. Etappenorte von Zuhause im Internet erkundet (wo gibt es Albergo’s usw.). Nachmittag Zimmerbezug (8-ung in Italien ist von 13.00 bis 16.00 beinahe alles geschlossen, auch die Kirchen!) Vor 20.00Uhr gibt es kein vernünftiges Nachtessen, dieses nahm ich stets in einheimischen Inn-Lokalen zu günstigem Preis ein (Herbergsvater -mutter fragen…). Im Schnitt kostete mich ein zünftiges Nachtessen mit einem viertel Hauswein 25 Euro. Pilgerpass ermöglicht Zutritt in Pilgerherbergen auf dem Cisa-Pass und auch in der Toscana. Nicht heikel sein, sondern die Einheimischen fragen, wo es gut für einen Pellegrino ist zum Übernachten. Traumhafte Landschaften und herzliche Begegnungen haben meine Pilgerreise bereichert. Schnell vergessen habe ich die Abschnitte an der Strasse (”rote” Strassen unbedinngt meiden, “weisse” und teilweise “gelbe” sind erträglich!)Tourismusorte wie San Gimiano, Siena etc. sind zwar schön, leider aber auch sehr teuer und nicht authentisch. Mut zu kleineren Orten aufbringen. Die Menschen dort sprechen meist nur Italienisch und selten etwas Englisch, sind dafür viel herzlicher als an den Touristenorten. Schönste Etappen waren von Fornovo die Taro bis und mit untere Toskana. Gegen Rom werden die Ortschaften eher düster und Mülldeponien verschandeln die Umgebung.
    Also los, packen und abmarschieren, Du bist nicht “ab der Welt” und kannst notfalls per Zug oder Bus zurück oder weiter.
    Gruss und viel Spass
    Stefan

  • Jens

    Hallo zusammen

    war in diesem Jahr auf dem Jakobsweg unterwegs …. Im nächsten Jahr soll es im Juni nach Rom gehen. Vielen Dank für die Info .. so far.
    Werde die Seite bzw. das Forum im Auge behalten.
    Gruss
    Jens

  • Leonie

    Hallo,

    ich plane im August die Via Francigena zu gehen. Und wollte Euch fragen, wie sicher ihr den Weg einschätzt bzw. ob man da auch als Frau alleine laufen kann?

    Würde mich freuen von Euch zu hören,

    viele grüße

  • Stefan

    Hallo Leonie
    Die VF ist bestimmt nicht gefährlicher, als wenn Du irgendwo anders als Frau alleine unterwegs bist. Viele B&B’s und Albergo’s werden von Frauen geführt und diese geben Dir bestimmt gute Ratschläge, wo die “gefährlichen Plätze” in der Stadt sind. Die Landschaft ist grossenteils derart “verschlafen”, dass ich mir da überhaupt nichts schlimmes vorstellen kann. Nur Mut und zieh alleine los, Du wirst stolz und gestärkt nach Hause kommen!
    Herzliche Grüsse
    Stefan

  • Kerstin Otto

    Hallo,

    man kann schon als Frau allein gehen, sich vielleicht auch mal ein paar anderen pilgern anschließen.
    Sind ja, wie oben schon erwähnt, in diesem Jahr den zweiten Abschnitt von Reims bis nach Besancon gelaufen.
    Hinter Langres trafen wir auf Everdiene aus NL, sie konnte französisch und deutsch. Sind bis nach Besancon, also noch eine Woche gemeinsam unterwegs gewesen, sie hatte etwas anderes Kartenmaterial, so konnte man sich gut austauschen.
    Es war sehr angenehm. Es wird kurzweilig, wenn man ab und zu einen Gleichgesinnten trifft. Everdiene ist am 01.05. in Canterbury gestartet, läuft allein und will Ende August in Rom sein, wir simsem und schauen jeden Tag auf ihrer Seite nach Everdiene.blogspot.com, sie hat ein Notebook dabei und berichtet von unterwegs, man kann die Seiten über Google übersetzen lassen, geht schnell.
    Also, viel Spaß.
    Kerstin

  • Philippe

    Hallo

    Ich bin vom 22. Bis 25. Juli zwischen St. Maurice und dem Grossen St. Bernhard unterwegs auf der Via Francigena und suche noch jemanden, der mich begleitet oder mir über seine Erfahrungen berichtet. Ich bin Journalist und schreibe eine Reportage.

    Philippe

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